Marokko
September 2002

Teil 1
von Köln bis zum Erg Chebbi

Schon lange hatte ich vor, einmal mit dem Motorrad Europa zu verlassen.
3-5 Wochen und ein passender Reisepartner waren erforderlich.


Den letzten Kick dazu gab mir meine 19-jährige Tochter Annika - nach ihrem Abitur auf abenteuerliche Weise damals selbst unterwegs im Yukon Alaska, Kalifornien und Mexiko - die mich wachrüttelte mit den Worten: "Papa, träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum" oder weniger poetisch ausgedrückt: "Hör endlich auf zu jammern, tu es!"

Also fand ich - übers Internet - einen Reisepartner aus Norwegen, der eigentlich alleine nach Marokko wollte. Nach zahlreichen vorbereitenden mails und besonderen Vorbereitungen bezüglich der Ausrüstung (des Motorrads) für die "Wüste" trafen wir uns Anfang September 2002 in Narbonne, der Endstation des Autoreisezugs in den Südwesten.

- zum Vergrössern die kleinen Bilder anklicken! -


Verladung in Köln-Deutz

die geplante Route



Von Narbonne aus fuhren uns die Motorräder noch ein Stück durch die Pyrenäen





und dann schnurstracks an der spanischen Ostküste entlang nach Almeria,
wo wir in einer kleinen Enduro-Werkstatt unseren BMW-Enduros
die passenden Stollen-Reifen für den Ritt durch Marokko gönnten.



Ein kurzer Trip in die Sierra Nevada bot sich an





erster Test des GPS Garmin 12XL







Die ersten Strassen auf dem anderen Kontinent



vorerst das letzte Wasser in der Natur Esel vor einer Tankstelle



weite Augen-Blicke



schlaflose Nacht bei einem Bauer



hier mit Tochter und Enkel



10.09.2002: Irrfahrt bis in die Nacht und Wiedererkennen bei der Weiterfahrt am 11.09.2002



Nichts als Sand und Steine: das Wüsten-Plateau du Rekkham







12.09.2002



Nicht als Hitze, Sand und Schilder



... und dann doch mal wieder ein noch wasserführender Oued



am 13.09.2002 gings weiter in den Erg Chebbi